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Abbau

Vier Tage haben wir aufgebaut, in nur sechs Stunden alles wieder abgebaut. Am Sonntag um Punkt 18 Uhr hat die Messe die Schotten dicht gemacht und beinahe zeitgleich begann das hektische Gewusel aller Projektmitglieder. Jeder kannte seine Aufgaben und es konnte los gehen. Zunächst wurde die Technik in Sicherheit gebracht, der 107″ Plasma Screen hat schließlich einen Wert von über 60.000€. Anschließend konnte die Schiffs-Silhouette demontiert werden. Während dessen entbrannte ein kleiner Wettstreit mit dem Abbauteam der FH Aachen am Nachbarstand. Es erinnerte ein wenig an Villarriba und Villabajo.

Besonders aufwändig war die Demontage der Traversen. Doch dank der Unterstützung von BTL-Veranstaltungstechnik und der vier Genies, konnten wir die Traverse absenken und in angenehmer Höhe Lampen und Beamer demontieren. Während dessen waren schon der LKW und der Transporter voll geladen und abfahrbereit. Um 23:30 Uhr fuhren wir die zweite und letzte Tour mit dem Transporter und bis auf den Teppich war der Stand abgebaut, und während in Villabajo noch gearbeitet wurde, fanden wir uns ziemlich erschöpft zum gemeinsamen Pizza knabbern alle an der FH ein und feierten den Abschluss der Messe noch gemeinsam.

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have we met

An den letzten beiden Messetagen gab es wieder live Musik an unserem Stand. Diesmal spielte die Band “have we met” accoustic Pop und Coversongs. Alle knappe 90 Minuten war unser Stand damit mehr als voll und unter regem Beifall wurden u.a. Songs von Katy Perry und Pink gespielt. Quer durch alle Altersgruppen war die Begeisterung groß. Die kleinsten verteilten sogar ein paar Flyer.

Doch damit nicht genug. Um Werbung für sich selbst und unseren Stand zu machen, zog die Band durch die Hallen und spielte Musik. Viele Aussteller begrüßten dies herzlich und boten nicht ganz uneigennützig die Möglichkeit an, an ihrem Stand zu spielen. Mit einigen Fans im Schlepptau war der Höhepunkt des Guerilla Marketings ein besonders langes Konzert auf dem Podest an unserem Stand. Wer “have we met” auf seinem eigenen Boot oder auch in größeren Wohnzimmern spielen lassen möchte, kann HIER mit ihnen Kontakt aufnehmen.

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Messerundgang

Für alle die es nicht auf die boot 2011 geschafft haben und für die, die sich noch einmal einen Eindruck verschaffen wollen, haben wir einen kleinen Messerundgang gemacht. 1550 Aussteller präsentieren auf der Messer ihre Produkte und Neuheiten. Eines der Highlights ist die “Aquariva by Gucci”. Das 10 Meter lange und 760 PS starke Sportboot ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit des Modehauses Gucci mit dem Bootsbauer Riva. Wer es gerne noch luxuriöser und vor allem teurer haben möchte, ist am Stand von “Sunseeker” richtig. Sie präsentieren die mit 27 Metern länge, größte Yacht auf der boot. Wer dieses 3900 PS starke Luxusgefährt sein Eigen nennen will, muss 4,3  Mio. Euro berappen.

Etwas sportlicher ist man mit dem “Seabob” unterwegs. Dieses Unterwassergefährt könnte glatt aus einem James Bond Film stammen. Man hält sich einfach an den Griffen des Seabob fest und kann sich dank der bis zu 7 PS mit maximal 20 km/h über und unter Wasser ziehen lassen. Der Spaß ist schon ab 9000 Euro erhältlich.

Wer nach so viel Abenteuer entspannen möchte ist auf unserem persönlichen Messehighlight genau richtig. Der bbq-donut ist eine Art schwimmender Campingtisch mit eingebautem Grill. Das ganze überdacht, mit Sitzgelegenheit und Außenbordmotor. Mit bis zu 10 Personen kann man gemütlich über’s Wasser schippern und dabei grillen. Eingebaute Lautsprecher versorgen einen dabei auch noch mit Musik. Der Spaß kann ab 53,40Euro gemietet werden.

Wen unser Park-a-boat spiel nicht genug ist, der kann am Stand der Firma Böning Instrumente für “echte” Schiffe bedienen. Ähnlich professionell, aber mit einer anderen Zielgruppen geht es am Nachbarstand von Stentec Software zu. Im Sail Simulator 5 kann man am heimischen PC die Segel von 17 verschiedenen boten in 5 Szenerien setzen.

Zum schluss einen kleinen Überblick über unseren Nachbarstand. Der Fachbereich Gestaltung der  FH-Aachen präsentiert unter dem Titel “Wellenspiele” unter anderem Resonanztische an denen durch verändern von Frequenzen Skulpturen  aus verschiedenen Flüssigkeiten und Sand entstehen lassen kann.

Alle Fotos vom Messerundgang

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Zwischenstand

Die Woche ist nun fast rum und es hat sich einiges getan. Am Montag stand hoher Besuch an. Das FH-Düsseldorf Präsidium, samt Präsidentin Frau Prof. Dr. Brigitte Grass, sowie der Dekan des Fachbereichs Medien Prof. Dr. Ulrich Klinkenberg, waren zu besuch und haben jedes Projekt ausgiebig getestet. Vertreter der Teams haben das Ergebnis vieler kurzer Nächte vorgestellt. Die Spiele haben dabei für eine Menge Spaß gesorgt. Um sich bei Saving Pirate Ryan an die Spitze der Highscore Liste zu arbeiten, braucht es schon ein wenig Übung.

Am Donnerstag war FHDtv zu besuch. Es wurde ausgiebig gedreht und wir sind auf das Ergebnis gespannt. Sobald es da etwas neues gibt, werden wir darüber berichten.

Jetzt beginnt der Endspurt. Am Wochenende wird es wieder voll. Wir haben, wie letztes Wochenende, wieder live Musik und es gibt auch was zu gewinnen. Mit etwas Glück gibt es ein Tickets für Rundfahren auf dem Rhein mit der Köln- Düsseldorfer (KD) zu gewinnen.

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Eröffnungstag

T-minus 90 Minuten. 1 1/2 Stunden bevor der Startschuss für den Publikumsverkehr begann, durften wir als Aussteller die Halle betreten. Der Endspurt konnte also beginnen. Fast jedes Projekt brauchte noch...

T-minus 90 Minuten. 1 1/2 Stunden bevor der Startschuss für den Publikumsverkehr begann, durften wir als Aussteller die Halle betreten. Der Endspurt konnte also beginnen. Fast jedes Projekt brauchte noch den letzten Feinschliff. Das Würfelspiel hatte noch ein paar Probleme mit dem tracking, dass Boot in “Park-a-boat” fuhr das ein oder andere male nicht vorwärts und die Verschiebemonitore zeigten nicht immer die Informationen an die man erwarten würde. Unter diesem Zeitdruck liefen die Projektteams jedoch zur Höchstform auf und gaben ihr bestes. T-minus 10 Minuten. Ein letztes mal durchatmen und den den Stand ablaufen.

Pünktlich um 10:00 Uhr betraten schon die ersten Gäste unseren Stand. Scheinbar magisch angezogen durch den riesigen LCD Bildschirm versuchten die ersten Mutigen den Pirat Ryan auf seiner Holzplanke zu retten. Bedient wird Saving Pirate Ryan über ein Board auf dem Boden. Durch Gewichtsverlagerung nach links und rechts wird beschleunigt bzw. abgebremst, durch bewegen nach vorne und hinten wird gelenkt. Ryan ist gerettet, sobald die Insel am Horizont erreicht ist. Auf dem Weg gibt es einige Bojen und Schatzkisten zu sammeln, für die es Punkte gibt. Der Highscore des Tages lag bei 701 Punkten. Wer ihn schlagen will ist herzlich eingeladen das Spiel einmal auszuprobieren.

Gleich neben Saving Pirate Ryan befindet sich der “Park-a-boat” Simulator. Ziel des Spiels ist es ein Boot an einer Reihe von Hindernissen vorbei zu manövrieren und in einer Hafenanlage vor Anker zu gehen. Zugegeben, es ist nicht ganz einfach. Gesteuert wird das Spiel stilecht mit einem Steuerrad und einem Gashebel. Vom jungen Matrosen bis zum  erfahrene Kapitän die Ambitionen waren heute schon mehr als groß.

Das dritte Spiel in der Reihe ist eine Art Geschicklichkeitsspiel. Es fordert nicht nur Köpfchen sondern auch Geschwindigkeit. Das Würfelspiel kann wahlweise alleine oder zu zweit gespielt werden. Es gilt schnellstmöglich das angezeigte Symbol auf der Würfelseite zu finden und an der richtigen Stelle auf das Spielfeld zu setzen. Dafür bleibt nur wenig zeit. Je genauer man den Zielkreis trifft, desto mehr Punkte gibt es. Jeder Spieler hat 15 Versuche. Wird kein Symbol angezeigt, sollte man sich gemerkt haben welches zuletzt gefragt war. Hier sind katzenhafte Reflexe gefragt.

Das vierte Projekt, die Virtuelle Schiffswerft, biete einem die Möglichkeit, ein Traumboot flexibel und ganz nach den eigenen, individuellen Vorlieben zusammenzustellen. Es gibt eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten. Ob Monohull (ein Rumpf), Katamaran oder Trimaran. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Ist das Boot fertig, kann man es zu wasser lassen und während der Jungfernfahrt durch ein malerisch schönes Szenario manövrieren. Nicht nur beim Publikum, sondern auch bei Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf Dirk Elbers war das Projekt der Master Studenten sehr beliebt. Er lies sich bei einem Rundgang über unseren Stand ausgiebig erklären, wie man sich sein Traumboot konfigurieren kann.

Neben den Projekten gibt es an den Wochenenden vier mal Täglich (11:00, 13:00, 15:00 und 17:00 Uhr) live Musik.

Wir laden jeden herzlich ein uns auf der boot zu besuchen. Zu finden sind wir in Halle 7.0. Die Messe geht noch bis zum 30.1. Informationen zur Anreise und zu den Ticketpreisen für die boot gibt es hier.

Mehr Fotos vom Eröffnungstag.

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Standbau Kapitel 4 – Generalprobe

In den letzten 48 Stunden hat sich viel getan. Es wurde beinah ohne Unterbrechung gesägt, geschraubt, geklickt und geschnitten. Zwischendrin kurz Pizza, Pommes, Currywurst und/oder Kekse. Nachdem am Dienstag bereits...

In den letzten 48 Stunden hat sich viel getan. Es wurde beinah ohne Unterbrechung gesägt, geschraubt, geklickt und geschnitten. Zwischendrin kurz Pizza, Pommes, Currywurst und/oder Kekse. Nachdem am Dienstag bereits ein Großteil des Materials transportiert wurde und die Traverse bereits aufgebaut war, konnte es nun mit der Holz/Stoff Konstruktion für die Wände los gehen. Auch die Licht und Sound-Technik wurde weiter installiert und die ersten Projekte aufgebaut. Besonders sticht dabei der riesige FullHD Bildschirm für das Spiel Saving Pirate Ryan heraus. Auch die Virtuelle Schiffswerft, die über einen Touchscreen in einer stilechten Holzkonstruktion bedient wird, hat dazwischen ihren Platz gefunden. 36 Stunden verbleiben noch bis zur Eröffnung am Samstag. Wir geben weiter Gas.

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Standbau: Kapitel 3 – Der Umzug

T Minus 96 Stunden. Vier Tage vor dem Startschuss auf der boot 2011 hieß es erst einmal umziehen. Während ein Teil des Projektteams auf der Messe bereits damit begonnen hat...

T Minus 96 Stunden. Vier Tage vor dem Startschuss auf der boot 2011 hieß es erst einmal umziehen. Während ein Teil des Projektteams auf der Messe bereits damit begonnen hat die Traversen aufzubauen, fand sich der Rest an der FH ein, um den 7 1/2- Tonner bis unters Dach mit Messeequipment zu füllen. Es erinnerte schon ein wenig an Tetris, denn jeder noch so kleine Raum wurde ausgenutzt. Die monströsen Rückwände passten nur um Haaresbreite in den LKW. Besonders vorsichtig mussten dabei die gestochen scharfen und sehr empfindlichen Panoramen behandelt werden. Pünktlich zum schließen der Heckklappe verschwand auch das letzte Fleckchen blauer Himmel, der Himmel öffnete seine Pforten und es begann stark zu regnen. Zum Glück konnte man mit dem LKW bis in die Messehalle fahren und gegen Nachmittag war auch alles zügig ausgeladen. Währenddessen hatte das zweite Team schon die Traversenkonstruktion zusammen gebaut und Scheinwerfer und Lautsprecher montiert. Morgen geht der Marathon weiter, denn pünktlich zum 22. um 10 Uhr öffnet die Messe.

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Standbau: Kapitel 2 – Probeaufbau

Es sind diese Tage zwischen Weihnachten und Neujahr wo eigentlich nichts passiert. Gleichzeitig überzieht Schnee ganz Deutschland mit einer weißen Schicht, die dazu einlädt zuhause zu bleiben. Doch im Neubau...

Es sind diese Tage zwischen Weihnachten und Neujahr wo eigentlich nichts passiert. Gleichzeitig überzieht Schnee ganz Deutschland mit einer weißen Schicht, die dazu einlädt zuhause zu bleiben. Doch im Neubau der FH brennt wieder Licht. Denn heute heißt es Probeaufbau. Aus den verschiedensten Richtungen in ganz NRW kommen nicht nur die einzelnen Teile an, sondern auch das Projektteam. Somit verlässt der Messestand heute zum ersten Mal richtig seine virtuelle Ebene. Zuerst wird der nun geöste Stoff mit Hilfe von Schiffstau in die Holzrahmen eingespannt. Dies funktioniert tadellos. Auch das inzwischen gedruckt Panorama kann an die Elemente angehalten und anschließend zugeschnitten werden. Es passt. Aber viel wichtiger, es sieht beeindruckend aus. Es folgen Probeaufbauten der Leinwand und des Beamers für die Zeitrafferaufnahme und die Montur des Schienensystems für den verschiebbaren Monitor. Während draußen langsam die Sonne untergeht finden sich drinnen immer noch Kleinigkeiten die erledigt werden können. Doch irgendwann geht auch dieser Arbeitstag zu Ende und wir sind unserem Ziel, Messestand auf der boot, einen bedeutenden Schritt näher gekommen. (Lucien Lenzen)

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Standbau: Kapitel 1

Mittwoch, der 27. Oktober. An diesen Tag heißt es weder Vorlesung, Übung, Praktikum noch Messestand planen, berechnen oder erklären. Nein, heute darf endlich zur Tat geschritten werden. Messen, Sägen, Bohren,...

Mittwoch, der 27. Oktober. An diesen Tag heißt es weder Vorlesung, Übung, Praktikum noch Messestand planen, berechnen oder erklären. Nein, heute darf endlich zur Tat geschritten werden. Messen, Sägen, Bohren, Pfeilen, Schrauben und sich freuen, wenn nachher alles zusammenpasst. Wir lassen die Elemente des Messestandes aus Holzbalken entstehen. Das dies natürlich nicht ganz ohne kleinere Probleme abläuft, dürfte wohl jedem klar sein. Doch für Jedes findet sich recht schnell eine Lösung. Mal wird eine Bohrschablone gebastelt, mal ein Winkel für die Rückseite zugeschnitten. So zeigt sich insgesamt, dass unsere Berechnungen durchaus gelungen waren und sich alle Elemente wie geplant konstruieren lassen. Aber eine nicht minder interessante Aufgabe bildet den Schluss. Nämlich die fertigen Teile durch die FH an ihren Bestimmungsort zu transportieren. 7 Türen und das Treppenhaus lassen uns unsere Tetriskünste beweisen. Schließlich fällt die Kellertür ins Schloss. Dieses Kapitel wäre abgeschlossen.

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